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Zu meinen großen Hobbys gehört sicherlich die Angelei.Im Jahr 2005 war ich mit zwei Freunden für eine Woche auf Langeland/Dänemark um die großen Dorsche zu fangen. Eingeweihte wissen, dass dies nicht ganz so erfolgreich war wie wir uns das gedacht hatten.Aber nichts desto trotz hatten wir eine schöne Zeit. Hier ein paar Bilder








Vielleicht hätten wir uns mehr um das eigentliche Angeln kümmern sollen. Dann hätten wir wohl auch den ein oder anderen Fisch gefangen. :-)

So war es aber auch ein schöner Kurzurlaub mit guten Freunden, von denen einer leider viel zu früh von uns gegangen ist.

Rainer Kaliczewski ( genannt KALLI ), gestorben am 28.11.2005

2008 Angeln in Fynshaven mit neuer Besatzung

Nach dreijähriger Pause haben sich neue DORSCHJÄGER zusammen gefunden.

Wolfgang Schmidt, Rainer Lorenz , Jörg Hoffman und Frank Appelbaum. Schnell war ein neuer Name gefunden. Dorschjäger 2008 Kaufungen. Also wurde auch bald fleißig geplant und gespart, denn diesmal wollten wir nichts dem Zufall überlassen und haben uns ein Boot mit Kapitän gechartert. Jetzt kann ja nix mehr passieren, dachten wir uns.

Am Samstag den 24.05.2008 brachen wir 4, mit vollbeladenem Wagen, Richtung Dänemark/Fynshavn auf. Das ich mit dem Auto noch bis Freitag abend in der Werkstatt gestanden habe, erwähnen wir hier lieber mal nicht. Erst um 18.00 Uhr war klar, das mein Auto fertig würde. Nach 6 stündiger gemütlicher und lustiger Fahrt, kamen wir ins Fynshavn an. Direkt am Hafen sollten wir unseren Vermieter und Bruder des gecharterten Käpitäns samt Boot treffen. Die Ausfahrten waren für Mo-Mi geplant. Also holten wir den Hausschlüssel und eroberten das Ferienhaus. Die Zimmer waren schnell verteilt und jeder bezog erst mal sein Bett und packte die Taschen aus. Die erste Aktion war gleich an dem Fahnenmast die deutsche Flagge hissen. Zufällig hatte ich eine dabei.:-)

Als wir dann am Montag zum verabredeten Zeitpunkt am Hafen waren, lies die Freude schnell nach. Starker Wind und Dauerregen waren nicht unser Traumwetter zu Angeln. Fisch nicht um jeden Preis( Unser Motto ).

Kurzerhand sagten wir dem Kapiän ab und verabredeten uns für den nächsten Tag.

Der nächste Tag startet viel besser. Sonne und einen leichte Brise liesen uns schwer hoffen. Also raus aufs Meer und rein die Angeln. Dachten wir. Aber erst mal 2 Stunden zu den Fischgründen fahren. Bei manchem machten jetzt das Krombacher der letzten Nacht leichte Schwierigkeiten, da es doch etwas auf dem Schiff wackelte. Aber für uns alte Seebären kein Problem (oder Rainer? ).Ziemlich schnell hatten wir auch dann den ersten Dorsch zu feiern. Jörg war der Glückliche.

Weiter schöne Dorsche liesen nicht lange auf sich warten, sodass jeder von uns sein Erfolgserlebniss hatte. ( Sogar Wolfgang ) was manchen erstaunte. Hier der Beweis:

Auch ich konnte mich in die Reihe der DORSCHJÄGER einreihen.

Nach 8 Stunden Angeln und auffrischendem Wind traten wir die Heimreise in den Hafen an. 9 schöne Dorsche konnten wir aufs Kreuz legen. Am nächsten Tag wirds noch besser, sagten wir uns.

Als wir am nächsten Tag aufwachten, war die Stimmung nicht mehr so toll. Starker Regen und richtig Wind. Also schnell zum Hafen und da stand auch schon unser Kapitän und war am packen. Nichts geht heute, sagte er. Der Hafen ist gesperrt , kein Boot darf auslaufen. Windstärke 7 und auffrischend war gemeldet.Dazu der Regen. Nix für uns. Also haben wir uns vom Hafen verabschiedet und sind erst mal lecker frühstücken gefahren.

Was machen wir mit dem angebrochen Tag, war die große Frage. Lasst uns mal runter nach Deutschland fahren und lecker Bier nachladen. Nicht das dies zur Neige geht die letzten Tage. Also sind wir kurzerhand Richtung Flensburg gefahren um Bier nachzuladen. Als wir so auf der Autobahn Richtung Flensburg unterwegs wahren, kam der Gedanke an ein kleines Mittagessen hoch. Also sind wir erst mal nach Schafflund zum Griechen gefahren und haben lecker gespeist.

Nach dem Essen machte ich den Vorschlag doch den Rest des Tages mit einem Kurztripp auf die Insel Föhr zu verbringen. Prima Idee sagten alle und auf ging es. Nach ca 1 stündiger Fahrt erreichten wir den Fähranleger von Föhr und fuhren auf die Insel. Dort zeigte ich allen, ( meine ) Insel und wir hatten eine schöne Zeit.

Samstag morgen haben wir dann unser Auto gepackt und sind wieder nach Kaufungen aufgebrochen. Nach ruhiger Fahrt sind wir gegen Abend wieder zu Hause gewesen. Eins stand aber fest.

WIR FAHREN WIEDER.